2024


 FREITAG, den 31. Mai 2024 um 19:30 Uhr

Ort: „Gartenhaus“ der Stadtbibliothek Baden-Baden, Luisenstraße 34

Vortrag und anschließendes Gespräch in moderierter Runde mit:

 Dr. phil. Mechthild Ralla (Promotion in Philosophie, Lehrbeauftragte für Philosophie in der allgemeinen und beruflichen Erwachsenenbildung) zum Thema:

VERGÄNGLICHKEIT – Die Zeit, eine Illusion?

 Grunderfahrungen im menschlichen Leben zeigen, dass sich Zeit nicht wiederholt, dass man sich an Vergangenes erinnern und Zukünftiges möglicherweise vorausdenken kann. Doch solche Erfahrungen machen zugleich nachdenklich: Ist es die Zeit, die nicht wiederholt werden kann? Kann sie stehen bleiben? Wo bleibt sie, wenn sie vergangen ist? Wie ist die Zeit in die Welt gekommen? Haben wir Zeit? Gibt es nur drei Zeiten? Was ist eigentlich Zeit? Antworten aus verschiedenen kulturellen Bereichen lassen staunen über den Reichtum an Gedanken zum Umgang mit der Zeit und „ihrer“ Vergänglichkeit. Wie immer mit Texten repräsentativer Autorinnen und Autoren und mit Zeit zum Diskutieren.


DONNERSTAG, den 25. April 2024 um 19:30 Uhr

Ort: „Gartenhaus“ der Stadtbibliothek Baden-Baden, Luisenstraße 34

Vortrag und anschließendes Gespräch in moderierter Runde mit:

Matthias Hirt, M.A. (Fächer Religion, Geschichte, Politik und Wirtschaft, Fachberater in der Lehrerfortbildung) zum Thema:

Ist das Medium die Botschaft? Medien des 21. Jahrhunderts verstehen mit Marshall McLuhan (1911–1980)

McLuhan war der Ansicht, dass die moderne Gesellschaft durch die fortschreitende Medientechnologie in eine neue, global vernetzte und interaktive Ära eingetreten ist, die er als „globales Dorf“ bezeichnete. In diesem Zusammenhang warnte er vor den negativen Auswirkungen einer unkontrollierten Technologieentwicklung und betonte die Bedeutung einer bewussten Gestaltung unserer Medienumgebung. Seine Theorien haben bis heute einen großen Einfluss auf die Medienwissenschaften und die Kulturkritik.


 DONNERSTAG, den 29. Februar 2024 um 19:30 Uhr

Ort: „Gartenhaus“ der Stadtbibliothek Baden-Baden, Luisenstraße 34

Vortrag und anschließendes Gespräch in moderierter Runde mit:

Dr. Gerhard Elwert (Vorstandsmitglied der GPH) zum Thema:

 Der Rebell Hiob und der ethische Monotheismus – Gleiches Recht für Alle?

Hiob verliert durch Satan alles bis aufs nackte Leben, weil Gott dem Teufel erlaubt, Hiobs Glauben und Treue zu testen. Daraufhin verlangt Hiob von Gott Rechenschaft über sein unschuldiges Leiden. Nun entspinnt sich ein unübertreffliches Drama. Hiob verteidigt vehement seine Unschuld. Doch seine Freunde und Gott legen andere Maßstäbe an als er. Der unschuldige Hiob hat diese Auseinandersetzung verloren, was bis heute einen bitteren Beigeschmack hinterlässt: Zweierlei Maß in der Gerechtigkeit?

MONTAG, den 4. März 2024 um 17:00 Uhr im

Weinbrennersaal des Kurhauses Baden-Baden, Kaiserallee 1:

 Deutsch-ABI-Veranstaltung für Schülerinnen und Schüler: Ein Gespräch mit

 Denis Scheck und Anne-Dore Krohn

(Literaturkritiker und Literaturredakteurin des RBB)

über die Abiturslektüren Corpus Delicti und Woyzeck. Alles in allem ist dies nicht nur eine gute Gelegenheit, zwei renommierte Literaturexperten zu erleben, sondern auch eine Zusammenfassung der Texte und einen vertieften Einblick in die Thematik zu erhalten. Im Rahmen des Gesprächs über die beiden Texte ist auch ein Zeitfenster für Fragen der Schülerinnen und Schüler reserviert. Zahlreiche Schulen haben sich für die Teilnahme an der Veranstaltung angekündigt: Pädagogium Baden-Baden, Windeck-Gymnasium Bühl, Albert-Schweitzer-Gymnasium Gernsbach, HLA (Handelslehranstalt) Rastatt, Wilhelm-Röpke-Schule Ettlingen, Ludwig-Wilhelm-Gymnasium Rastatt, Robert-Schuman-Schule Baden-Baden, Tulla-Gymnasium Rastatt, Richard-Wagner-Gymnasium Baden-Baden, Heimschule Lender Sasbach, Abendgymnasium VHS Rastatt, Waldorfschule Pforzheim. Mitglieder und Gäste der GPH sind ebenfalls herzlich willkommen.


 DONNERSTAG, den 29. Februar 2024 um 19:30 Uhr

Ort: „Gartenhaus“ der Stadtbibliothek Baden-Baden, Luisenstraße 34

Vortrag und anschließendes Gespräch in moderierter Runde mit:

Dr. Gerhard Elwert (Vorstandsmitglied der GPH) zum Thema:

 Der Rebell Hiob und der ethische Monotheismus – Gleiches Recht für Alle?

Hiob verliert durch Satan alles bis aufs nackte Leben, weil Gott dem Teufel erlaubt, Hiobs Glauben und Treue zu testen. Daraufhin verlangt Hiob von Gott Rechenschaft über sein unschuldiges Leiden. Nun entspinnt sich ein unübertreffliches Drama. Hiob verteidigt vehement seine Unschuld. Doch seine Freunde und Gott legen andere Maßstäbe an als er. Der unschuldige Hiob hat diese Auseinandersetzung verloren, was bis heute einen bitteren Beigeschmack hinterlässt: Zweierlei Maß in der Gerechtigkeit?